Geschichte

Kurze Geschichte der Sandelmühle in Hanau

Die Sandelmühle war eine Wassermühle. Sie lag, der Hanauer Altstadt und dem Schloss östlich vorgelagert, in der Nähe der Kinzig, von wo aus sie mit einem eigenen Mühlengraben gespeist wurde. Die ältesten erhaltenen Bauteile der Sandelmühle stammen aus dem 16. Jahrhundert. Die Öl-, Holz- und Gewürzmühle wurde 1687 konzessioniert und bis 1697 von Johann Daniel Mack errichtet.

Sandelholz wurde hier zu Pulver vermahlen und aus dem Mahlprodukt Farben, Arzneimittel und Duftöle hergestellt. Weiter wurden hier Nelken, Muskat, Zimt, Pfeffer, Safran, Lorbeer, Enzian, Senf und Tabak verarbeitet. 

1748 wurde die Mühle Landgraf Wilhelm VIII. von Hessen-Kassel erworben und verpachtet. Pächter war u.a. das Frankfurter Bankhaus Metzler. Am Anfang des 19. Jahrhunderts wurde das Haus in eine Getreidemühle umgebaut und war bis zum Ende des Jahrhunderts in Betrieb. 

Erhalten ist heute noch das eiserne Wasserrad mit hölzernen Schaufeln. Die Mühle stellt ein Kulturdenkmal dar. (Bearbeiteter Auszug aus Wikipedia)

Kontakt

Restaurant Sandelmühle
Philipp-August-Schleißner-Weg 2a
63452 Hanau (Lamboy / Tümpelgarten)
Tel.: 06181 - 43 41 279

 
 

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